Leider ist viel zu oft zu hören und zu lesen, dass Tradinginteressierte ihr Geld teilweise oder sogar ganz verlieren. In diesem Artikel geben wir dir 5 goldene Regeln mit auf den Weg, die dein Geld schützen.

#1 Wissen schützt vor Totalverlust

Wissen ist die Grundlagen von allem, was du täglich ohne Risiko machst. Du hast gelernt, wie man ein Auto fährt, eine Fremdsprache spricht, wie du deinen Beruf ausübst oder wie man Fahrrad fährt. Du würdest nie auf die Idee kommen, dich ins Cockpit eines Flugzeugs zu setzen, eine Brücke zu errichten oder zum Mond zu fliegen. All diese Dinge werden nur von Leuten durchgeführt, die das erlernt haben.

Genauso solltest du das Thema Finanzen und Trading angehen. Es ist eine Art Beruf, der nur mit Wissen umzusetzen ist. Kurioserweise sieht man gerade an den Finanzmärkten unfassbar viele Anfänger mit sehr geringem oder gar nicht vorhandenen Wissen mit echtem Geld traden. Das Motiv für dieses Handeln ist einfach zu identifizieren: Schnell reich werden! Diese „Trader“ werden in den meisten Fällen in relativ kurzer Zeit einen Totalverlust erleiden.

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An erster Stelle sollte das Lernen stehen und dabei ist das ausgiebige Nutzen eines Demokontos enorm wichtig. Lerne in einem risikolosem Umfeld und erziele stetige Renditen bevor du echtes Geld einsetzt, was du dir sicherlich hart erarbeitet hast!

#2 Richtige Brokerwahl als Schutz

Die Wahl des richtigen Brokers ist ebenfalls von größter Bedeutung, wenngleich nicht zwingend am Anfang der Tradingkarriere. Du solltest bei der Brokerwahl auf folgende Dinge achten, wenn du mit größeren Echtgeldbeträgen traden möchtest:

  • Regulierung des Brokers
  • Angebot von echten Aktien
  • Einlagensicherung, die deine Einlage abdeckt
  • Existenz des Brokers am Markt seit mehreren Jahren
  • gute Erreichbarkeit

Überspitzt ausgedrückt: Wenn du bei einem kleinen Broker, der erst seit 10 Monaten am Markt bist und in Mali reguliert wird dein Geld einzahlst, darfst du dich nicht wundern, wenn du dich plötzlich nicht mehr einloggen kannst und dein Geld nie wieder siehst.

#3 Money Management als Grundlage

Hast du die ersten beiden Tipps beachtet, ist das Risiko- und Money Managementdie tragende Säule, um dein Konto „am Leben“ zu halten und idealerweise stetig wachsen zu lassen.

Unser Ratschlag an dich ist: Riskiere nie mehr als 2% deines Kontos in einem einzigen Trade!

Grundsätzlich können wir dir weiterhin raten, dass du immer weniger Risiko eingehen solltest, desto größer dein Konto wird. Der Grund ist sehr einfach: Wiederbeschaffungswert. Mit Wiederbeschaffungswert ist die Mühe und der Auffand gemeint, der betrieben werden muss, um dieses Kapital erneut zu beschaffen. Angenommen du, du verlierst 400€, dann kannst du diesen Betrag in relativ kurzer Zeit wieder ansparen. Anders sieht es aber aus, wenn das Konto eine Größe von 10.000€ hat. Aus diesem Grund sollte das Risiko bei steigendem Kontostand sinken.

#4 Geduld und Disziplin beim Trading

Viele Einsteiger und sogar fortgeschrittene Trader suchen händeringend nach dem nächsten Trade. Dabei gehen sie oft Trades ein, die keinem guten Setup entspringen oder sie verletzen Regeln ihrer Strategien. Sie haben keine Geduld und bedenken nicht, dass ausgelassene Trades die Performance verbessern können. Wenige gute Trades sind besser als viele schlechte Trades.

Natürlich gibt es Durststrecken und ein Drawdown wird dich mental belasten, doch bedenke immer, dass dies Teil des Ganzen ist. Es kann nicht immer nur nach oben gehen. Vergiss nicht das Gesamtbild aus den Augen zu verlieren. Wenn du in einem Monat 7% verlierst, dann denk daran, dass dein Jahresziel immer noch erreichbar ist.

Auch hier gilt, das Wissen dir weiterhilft. Lerne deine Tradingpsychologie und Mindset zu verbessern.

#5 Realistische Erwartungen zur Rendite

Zu guter Letzt helfen realistische Erwartungen sehr, das eigene Konto zu schützen. Das mag sich zunächst komisch anhören, aber wir erklären es dir.

Wenn du ein angemessenes Money Management betreibst und dennoch eine Renditeerwartung von 100% im Monat hast, dann läuft etwas schief. Chancen und Risiken gehen immer Hand in Hand. Peilst du also eine konstante, jährliche Rendite von 25% an, welche durchaus realistisch ist, dann wird dir schnell bewusst, dass du im Monat keine 5% erwirtschaften musst. Mit einer realistischen Renditeerwartung nimmst du dir den Druck und kannst viel relaxter traden und verkraftest die kleineren Verluste viel besser.

Mache bitte nicht den Fehler und rechne einen guten Monat auf’s Jahr hoch. So ein Vorgehen verzehrt die Realität komplett!

Wo starte ich meine Tradingkarriere mit professioneller Unterstützung?

Am besten du meldest dich zu unserem Premium Service an. Dort erhältst du eine umfangreiche Betreuung und all das, was du auf deinem Weg zum erfolgreichen Trader und Investor benötigst.

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