Contract For Difference (CFD)

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    Ein Contract For Difference (CFD) ist ein Finanzinstrument, welches es Tradern erlaubt in eine Anlagenklasse zu investieren, ohne diese Anlage eigentlich zu besitzen.

    Der CFD ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien (dem Käufer und dem Verkäufer). Dieser besagt, dass der Verkäufer dem Käufer die Differenz zwischen dem aktuellen Preis und dem Preis zur „Vertragszeit“ bezahlt. Ist diese Differenz negativ, so muss der Käufer stattdessen den Verkäufer ausbezahlen.

    Effektiv gesehen sind CFDs Derivate, die es Tradern ermöglichen, sowohl mit steigenden Preisen durch Long gehen zu arbeiten, wie auch mit fallenden Preisen (durch Short gehen).

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    Kosten des CFD Tradings

    Der grundsätzliche Vorteil beim Trading mit CFDs ist, dass die Kosten niedriger sind. Dies resultiert aus geringen Anforderungen an Margen. Desweiteren sind die Märkte weniger reguliert – eine Person kann mit einem deutlich kleineren Konto im Vergleich zum Wert des Wertpapiers traden.Der Standard-Leverage beginnt am CFD Markt mit sehr geringen Marge-Anfroderungen wie 2%, was bedeutet, dass ein Trader deutlich größere Positionsgrößen eingehen kann. Geringere Anforderungen an die Marge bedeuten einen geringeren Kapitalaufwand für den Trader und größere potentielle Renditen.

    Nichtsdestotrotz kann ein erhöhtes Leverage auch die Verluste, die ein Trader machen kann, vergrößern. Lies deswegen unbedingt die folgende Lektion: